Aktuelles

Informationen zur aktuellen Situation rund um die Verbreitung von COVID-19

In enger Abstimmung mit den Behörden nehmen wir als Anton Proksch Institut in dieser herausfordernden Zeit die Verantwortung für unsere Patientinnen und Patienten wahr. Alle begonnenen Behandlungen können und werden weiter fortgesetzt! Stationäre Aufnahmen werden demnächst unter bestimmten Voraussetzungen, welche wir in Kürze hier bekanntgeben, wieder möglich! Bitte kontaktieren Sie uns!
 
Besonders für Menschen mit psychischen Erkrankungen sind dies belastende Zeiten. Es ist uns daher ein Anliegen, Suchtkranke umfassend zu behandeln und zu betreuen, auch um die Akut-Spitäler vor allem in Wien und Niederösterreich zu entlasten. Zugleich tragen wir dafür Sorge, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich geschützt und informiert werden.
 
Die dafür notwendigen Vorsorgemaßnahmen und behördlichen Vorgaben werden von unseren Expertinnen und Experten laufend evaluiert und umgesetzt.
 
Unsere Ambulanzen in Wien und unsere Suchtberatungsstellen in Niederösterreich sind geöffnet! Der direkte Kontakt ist allerdings nur eingeschränkt möglich. Bitte nehmen Sie telefonisch Kontakt mit der gewünschten Einrichtung auf und informieren Sie sich über die Betreuungsmöglichkeiten!
 
WIR SIND FÜR SIE DA!


BESUCHSVERBOT

Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, kommt es gemäß der aktuellen Bekanntgabe des Gesundheitsstadtrates für Wien in allen Wiener Spitälern zu Einschränkungen. Demzufolge sind Krankenbesuche auch im Anton Proksch Institut ab sofort und bis auf weiteres untersagt.

Aufgrund des Besuchsverbots sehen wir uns auch gezwungen die Angehörigengruppen bis auf weiteres abzusagen.


Hinsichtlich der Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus (COVID-19) dürfen wir auf die Seite des BMI verweisen: https://www.bmi.gv.at/bmi_documents/2427.pdf

 

Hunger auf Kunst und Kultur -
"Kunst ganz nah" im Künstlerhaus


Im Rahmen des Projekts Kulturtransfair bekommen Patient*innen mit Abhängigkeitserkrankungen, während ihres stationären Aufenthaltes im Anton Proksch Institut, Einblick ins Schaffen und Arbeitsfeld zeitgenössischer Künstler*innen am Künstlerhaus und lernen dabei neue kreative Techniken kennen. Ziel ist die aktive und freudvolle Teilhabe am kulturellen Leben bei den Teilnehmer*innen zu fördern und Barrieren in Hinblick auf die Nutzung von Kulturinstitutionen zu überwinden.
Von Mai bis Dezember 2020 sind vier Durchgänge zu je zwei Einheiten mit 15 Teilnehmer*innen geplant, um möglichst viele Patient*innen mit dem Angebot erreichen zu können.

Hier gehts zum Blogbeitrag












Momentum – Das österreichische Journal für positive Suchttherapie - Ausgabe 1/2020

Im Novemer ist die vierte Ausgabe von Momentum, dem österreichischen Journal für positive Suchttherapie, erschienen. „Medizin – Quo vadis?!“, fragen wir mit dieser Ausgabe von „Momentum“ und beim Kongress des Anton Proksch Instituts. Lesen Sie das Journal hier online oder bestellen Sie diese und kommende Ausgaben gratis!


mail to:aboapi.or.at.



Momentum – Das österreichische Journal für positive Suchttherapie - Ausgabe 3/2019

Im Novemer ist die dritte Ausgabe von Momentum, dem österreichischen Journal für positive Suchttherapie, erschienen. Darin wird das Thema ambulante versus stationäre Therapiekonzepte behandelt. Lesen Sie das Journal hier online oder bestellen Sie diese und kommende Ausgaben gratis!

mail to:aboapi.or.at.



Momentum – Das österreichische Journal für positive Suchttherapie - Ausgabe 2/2019

Im August ist die zweite Ausgabe von Momentum, dem österreichischen Journal für positive Suchttherapie, erschienen. Das Heft widmet sich diesmal dem Thema Alltagssüchte. Lesen Sie das Journal hier online oder bestellen Sie diese und kommende Ausgaben gratis!

mail to:aboapi.or.at.







Neues Magazin:

Momentum – Das österreichische Journal für positive Suchttherapie


Ende Jänner 2019 erscheint erstmals „Momentum – Das Österreichische Journal für positive Suchttherapie“, herausgegeben vom Anton Proksch Institut. Die erste Ausgabe ist ganz dem Thema Ressourcen gewidmet. Hier finden Sie das pdf zum Download. Sie können diese und weitere Ausgaben auch gratis abonnieren: aboapi.or.at

Zum PDF gelangen Sie hier!



Online-Sucht ist kein Spiel

Im Anton Proksch Institut gibt es auch ein eigenes Angebot für Betroffene von Online-Gaming-Sucht. Diese ist seit Juni 2018 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Krankheit anerkannt. Kriterium ist dabei nicht in erster Linie die Zahl der Stunden vor dem PC, sondern der Rückzug aus dem realen Sozialleben. Risikogruppe sind in erster Linie männliche Gamer, die intensiv Spiele wie Fortnite oder World of Warcraft spielen.

Die stationäre Therapie steht Online-Gaming-Süchtigen ab dem Alter von 17 Jahren offen. Dabei werden Fragen behandelt wie: Was bedeutet Online-Sucht überhaupt? Welche psychischen Bedürfnisse erfüllt die exzessive Internetnutzung? Und wie kommen die Betroffenen zu einem neuen Zeitmanagement im Alltag, um einen Rückfall zu verhindern?

Zusätzlich zum stationären Angebot bieten wir auch ein ambulantes Angebot für Online-Sucht an. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Ambulatorium Wiedner Hauptstraße


Wir helfen Ihnen dabei, Antworten auf diese Fragen zu finden. Kontaktieren Sie uns jetzt in unseren Ambulanzen und Suchtberatungsstellen.

Die Online-Gamingsucht macht auch vor Profisportlern nicht halt. Siehe folgenden Beitrag in der Osnabrücker Zeitung

Suchtberatung Neunkirchen an neuem Standort

Unsere Suchtberatungsstelle in Neunkirchen ist an einen neuen Standort übersiedelt. Sie finden uns nun in der Nähe des Bahnhofs und des Krankenhauses an folgender Adresse:

Suchtberatung Neunkirchen
Anton-Aigner-Gasse 8
2620 Neunkirchen


Die NÖN hat in der Ausgabe 33/2018 darüber berichtet:




Podcast - Alkoholsucht

Wir freuen uns Ihnen unseren ersten Podcast zum Thema
"Diagnostik & Therapie der Alkoholsucht" präsentieren zu dürfen.



Ministerin Hartinger-Klein eröffnet den Kongress 2018
Humanbasierte Behandlung:
Medizin im Dialog mit den Patientinnen und Patienten

Wie kann der Mensch mit seinen individuellen Ressourcen in den Mittelpunkt der Behandlung gestellt werden? Dieses Frage stand im Zentrum des diesjährigen Kongresses des Anton Proksch Instituts (API), der am 26. Jänner von Sozial- und Gesundheitsministerin Mag. Beate Hartinger-Klein eröffnet wurde. Der ärztliche Leiter des API, Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek, sprach vor dem vollen Palais Ferstel darüber, wie humanbasierte Behandlung gelingen kann: „Es geht um die Rückbesinnung darauf, dass im Zentrum jeglicher Behandlung der leidende und kranke Mensch steht, der einer besonderen Zuwendung bedarf. An die Stelle eines analytisch-medizinischen Monologs soll ein warmherziger Dialog treten – mit dem Arzt als Fachexperten und dem Patienten als Lebensexperten.“
Für die VAMED betonte Vorstandsmitglied Mag. Gottfried Koos die Bedeutung des API und seiner innovativen medizinischen Konzepte. Mag. Richard Gauss, Präsident der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien, überbrachte die Grußworte von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger. Diese betonte: „Ein individuelles Eingehen auf Patientinnen und Patienten ist für eine inklusive Sucht- und Drogenarbeit unerlässlich.“  
 
Die Presseaussendung zum API-Kongress finden Sie hier: Pressemeldung



Mehr Fotos sehen Sie auf der Kongress-Seite



60 Jahre Stiftung Anton Proksch-Institut Wien

Wissenschaftliche Weiterentwicklung, professionelle Qualitätsstandards, aber auch Menschlichkeit und Wertschätzung bei der Behandlung von Suchtkranken – dafür steht das Anton Proksch Institut (API) in Wien, das am Donnerstagabend das 60-jährige Bestehen seiner Stiftung feierte. Das Institut betreut aktuell pro Jahr etwa 2.000 Patientinnen und Patienten stationär und rund 4.700 ambulant.
 

Fotocredit: Sonja Bachmayer

Das war die 60 Jahr-Feier der Stiftung Anton Proksch-Institut Wien
am 26.01.2017 im Palais Ferstel

Impressionen 60-Jahr-Feier Stiftung Anton Proksch-Institut Wien




Kongresse zum Thema Sucht